Bei uns werden Sie stets mit einem Lächeln und guter Laune empfangen.
Unsere Mitarbeiter-/innen im Empfang nehmen freundlich und kompetent Ihren Auftrag oder Ihre Anfrage entgegen.
Und sollten Sie einmal auf die Durchführung einer kleineren Arbeit warten wollen, bieten wir Ihnen auch gerne eine frische Tasse Kaffee an.
Hier liegen unsere Wurzeln:
Ob in unserem Mechanikbereich oder Elektrikbereich, hier führen unsere Mechaniker alle von Ihnen gewünschten Arbeiten mit größter Sorgfalt durch.
Ob es um Wartungsarbeiten nach Herstellervorgaben, um ein "hinten rappelt etwas" oder um Verschleißreparaturen an Auspuff, Bremsen und Kupplungen geht: unsere Mechaniker kümmern sich drum!
Auch durch unsere modernen, rechnergestützen Diagnose- geräte sind wir in der Lage, auch kniffligen Probleme auf die Schliche zu kommen.
Cool und gesund - Kfz-Klimaanlagen optimal nutzen
Fast jeder hat heute eine – aber viele wissen nicht, wie sie sie richtig nutzen: die Klimaanlagen im Auto. Von der Luxusklasse bis zum Kleinwagen gehört sie heute immer selbstverständlicher zur Serienausstattung und sorgt für mehr Fahrsicherheit bei angenehmen Innenraumklima. Damit das System an heißen Tagen aber optimal kühlen kann und den Spritverbrauch möglichst wenig belastet, gibt es einige goldene Regeln.
"Das Einfachste ist, das Auto wie gehabt im Schatten zu parken", erklärt Erich Stolzki von AUTOMEISTER Stolzki. "Wenn es erst gar nicht so heiß wird, muss das Klimagerät auch nicht so stark kühlen. Genau so hilft, vor der Fahrt Türen und Fenster weit zu öffnen, damit die heiße Luft entweichen kann." Automatische Klimaanlagen gehen dann automatisch auf volle Kraft, bis die gewünschte Innenraum-Temperatur erreicht ist und sie auf mittlere Stufe zurückfahren. Bei manuell einzustellenden Geräten muss das der Fahrer selbst tun. Wichtig ist vor allem, dass das Gebläse eingeschaltet ist, sonst gelangt die gekühlte Luft gar nicht in die Fahrgastzelle. Sind die Luftdüsen nach oben gerichtet, kann sich die kalte Luft beim Absinken langsam mit der warmen vermischen.
"Die gesunde Wohlfühltemperatur liegt übrigens fünf bis sechs Grad unter der Außentemperatur – an besonders heißen Tagen auch etwas darunter", so Klima-Experte Erich Stolzki. "Auf keinen Fall sollte die Temperatur aber unter 22° Celsius sinken, sonst besteht Erkältungsgefahr." Zudem kann man Körper und Technik schützen, indem man die Klimaanlage fünf bis zehn Minuten vor Fahrtende abschaltet: Der Mensch hat Zeit zu akklimatisieren – und das Kondenswasser im Verdampfer des Klimageräts kann im Fahrtwind trocknen. Das entzieht gesundheitsschädlichen Pilzen und Bakterien den Nährboden, die sich sonst in der Klimaanlage einnisten.
"Unerlässlich ist ein jährlicher Klima-Check mit Funktions- und Leistungsprüfung durch den Profi. Dabei sollte auch in jedem Fall der Innenraumfilter ausgetauscht und der Verdampfer desinfiziert werden", so der Experte weiter. Etwa alle zwei Jahre sollte das System einem gründlichen Service unterzogen werden – dabei wird zusätzlich das Kältemittel gewechselt, der Filter-Trockner ausgetauscht sowie eine komplette Dichtigkeitsprüfung vorgenommen.
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Keine Probleme beim Einbau: Die Nachrüstung auf Gasantrieb kann bei allen aktuellen Chevrolet-Modellen sofort und problemlos vorgenommen werden. Auch bei anderen Fahrzeugmarken ist eine Nachrüstung problemlos möglich. Zudem gibt es für den Fahrzeugbetrieb mit Autogas keinerlei Sicherheitsbedenken.
Selbstverständlich gilt für alle Chevrolet-Modelle die bekannte 3-Jahres- oder 100.000-km-Garantie auch für neue Autogasfahrzeuge.
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Gasauto statt Feinstaub und Benzinpreisexplosion
Tanken tut dem Geldbeutel weh – durch die Innenstadt fahren der Gesundheit: Seit die Kraftstoffpreise in astronomische Höhen schnellen und die verkehrsbedingte Luftverschmutzung die Grenzwerte gefährlich überschreitet, leuchten allerorts die Alarmglocken. Dabei liegt Hilfe nahe. Gasgetriebene Fahrzeuge sind nicht nur im Verbrauch rund ein Drittel günstiger als Benziner, sie fahren auch 80 Prozent sauberer. Der Motor läuft ruhiger und verschleißfreier. Durch günstigere Steuer, Versicherung und Kraftstoffkosten können sich höhere Anschaffungs- oder Umrüstkosten schon ab einer Fahrleistung von 15.000 Kilometer pro Jahr rechnen. Mancherorts fördern sogar Stadtwerk oder Kommune den Umstieg auf die umweltfreundliche Technik.
„Allerdings ist Gas nicht gleich Gas“, erklärt Erich Stolzki von AUTOMEISTER Stolzki. Bei Neukauf oder Umrüstung müssen sich Interessenten grundsätzlich für einen Erdgas- oder Autogas-Antrieb entscheiden. Erdgas (Compressed Natural Gas – CNG) besteht hauptsächlich aus Methan und wird mit einem Druck von 200 Bar in den entsprechend widerstandsfähigen Kraftstofftank gepumpt. Es kann mit Biogas gemischt werden, das eine vergleichbare Zusammensetzung hat. Autogas (Liquid Petroleum Gas – LPG) ist flüssig, besteht vor allem aus Propan und Butan und wird mit einem viel niedrigeren Druck von nur 10 Bar betankt. „Autogastanks und -Systeme müssen weniger Druck aushalten. Deshalb sind sie meist etwas günstiger – dürfen aber auf keinen Fall mit Erdgas betrieben werden“, sagt Herr Stolzki. „Zur Sicherheit gibt es an der Tankstelle unterschiedliche Einfüllstutzen.“
Grundsätzlich kann man jedes Fahrzeug mit Ottomotor um einen Gasantrieb erweitern. Die erforderlichen Tanks verschwinden Platz sparend unterboden oder in der Ersatzradmulde. Der Benzinantrieb bleibt bestehen, so dass beide Kraftstoffsysteme nutzbar sind (bivalent). Das erhöht die Reichweite und hält mobil, auch wenn gerade keine passende Gastankstelle in der Nähe ist. Moderne Gas-Systeme arbeiten mit elektronisch gesteuerter Einspritztechnologie und sind mit den neuen Emissionsüberwachungssystemen (On-Board-Diagnose – OBD) kompatibel. „Die Umrüstung sollte auf jeden Fall ein Fachmann vornehmen“, rät Herr Stolzki. „Dieser kümmert sich auch um die Eintragung im Fahrzeugschein sowie die Inspektion und Reparatur der Gasantriebskomponenten.“
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Neu bei uns!!!
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Bei AUTOMEISTER Stolzki heißt es: Alle Marken - Alle Achtung!
Wir warten und reparieren jedes Auto, immer nach Herstellervorgaben.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr AUTOMEISTER-Team
In unserer modern ausgestatteten Werkstatt arbeitet für Sie unser nach dem hohen AUTOMEISTER-Standard geschultes Team.
Dies ist die Garantie für Sie, dass Sie stets Wartungs- und Reparatur-leistungen in höchster Qualität erhalten.
Auch für den Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens sind wir Ihr kompetenter markenunabhängiger Ansprechpartner.
Neuwagen, Jahreswagen und Gebrauchtwagen aller Marken können Sie bei uns kaufen.Wählen Sie aus vielen Angeboten, die wir für Sie bereithalten !
Wir von AUTOMEISTER Stolzki sind für Sie da. Überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit unserer einzelnen Abteilungen.
Ihren gewünschten Ansprechpartner können Sie aus folgender Liste auswählen.
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Bei AUTOMEISTER Stolzki arbeiten wir strikt nach Herstellervorschrift. Und das gilt auch für neue Fahrzeuge.
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Bei uns sind Sie mit allem rund ums Auto gut aufgehoben. Wir betreuen und beraten Sie gern und stehen Ihnen jederzeit bei Problemen an ihrem Fahrzeug zur Seite.
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Was tun, wenn dem Auto die Puste ausgeht
Richtig abschleppen will gelernt sein – nicht nur in der Disco, sondern auch auf der Straße. Während Paare sich am besten in voller Fahrt finden, darf ein liegen gebliebenes Auto nur dann mitgenommen werden, wenn die Puste wirklich raus ist. In beiden Fällen braucht man allerdings Fingerspitzengefühl und Know-how. Denn gerade beim Auto gibt es neben vielen hilfreichen Tipps jede Menge Verkehrsvorschriften. „Allein die Suche nach der Abschlepp-Öse kann zur Herausforderung werden“, so Erich Stolzki von AUTOMEISTER Stolzki. „Die findet man heute in der Betriebsanleitung oft schneller als am Fahrzeug.“ Ein weiteres Problem ist, dass bei ausgeschaltetem Motor Servolenkung und Bremskraftverstärker nicht funktionieren. Professionelle Pannenhelfer ziehen deshalb Abschleppstangen den Seilen vor.
„Abschleppstangen haben den Vorteil, dass sie für einen stabilen Abstand zwischen den Fahrzeugen sorgen und auch einen Teil der Brems- und Lenkkraft vom Ziehenden auf den Geschleppten übertragen“, erklärt Herr Stolzki. Damit helfen sie, Auffahrunfälle zu vermeiden. Die können nämlich ganz schön teuer werden. Technisch geprüfte Abschleppstangen oder -seile gibt es im Fachhandel oder in der Werkstatt. Wichtig ist, dass sie für die entsprechende Belastung ausgelegt und mit geeigneten Festmachern versehen sind.
Wer jetzt noch darauf achtet, die Abschleppverbindung mit einem roten Wimpel zu kennzeichnen, die Warnblinker einzuschalten, Richtungswechsel anzuzeigen und beide Autos mit geeigneten Personen zu besetzen, die angeschnallt fahren, dem kann nicht mehr viel passieren. Der Geschleppte braucht übrigens nicht mal einen Führerschein. Er muss lediglich mindestens 15 Jahre alt sein. Abschleppen darf man ein Auto übrigens lediglich mit bis zu 50 Stundenkilometern und nur bis zum nächstgelegenen Ort, an dem es repariert oder verschrottet werden kann. „Am besten also zur Werkstatt, die sich um den Schaden, den Pechvogel und alle weiteren Formalitäten kümmert“, meint Experte Erich Stolzki. Noch komfortabler geht es mit Not- und Abschleppservices vom Profi, diese sind – wie z.B. der AUTOMEISTER EuroService – kostenloser Bestandteil der Jahresinspektion und gelten europaweit.
Funktionierende Bremsen sind das A und O im Straßenverkehr. Geradezu alarmierend sind daher jüngste Prüfberichte der Technischen Überwachungsvereine (TÜV): Schon viele dreijährige Autos weisen demnach grobe Mängel an den Bremssystemen auf und würden die Prüfung nicht ohne entsprechende Reparaturen bestehen. Insbesondere abgenutzte Bremsbeläge und Bremsscheiben bieten Anlass zur Kritik. Hinzu kommen mit zunehmendem Alter poröse Bremsschläuche und korrodierte Bremsleitungen.
„Das größte Problem ist der schleichende Verschleiß ohne merklichen Leistungsabfall“, erklärt Erich Stolzki von AUTOMEISTER Stolzki. „Dass mit den Bremsen etwas nicht stimmt, merkt man meistens erst, wenn es zu spät ist, denn nur wenige Autos verfügen bisher über Frühwarnsysteme.“
Besonders kritisch ist zudem oft der Zustand der Bremsflüssigkeit: Sie ist „hygroskopisch“, das heißt, sie zieht Wasser aus der Luft an – und dies auch dann, wenn das Auto nicht gefahren wird. Die Gefahr: Die Bremsflüssigkeit erhitzt sich auf weit über 100 Grad. Das enthaltene Wasser verdampft, das Gas kann nicht den nötigen Bremsdruck erzeugen. Im Schlimmsten Fall tritt der Fahrer ins Leere.
Wer also auf Nummer Sicher gehen will, sollte Bremsen und Bremsflüssigkeit regelmäßig in einer Fachwerkstatt warten lassen – insbesondere, wenn die Bremsen durch häufige Stau- oder Stadtfahren oder die individuelle Fahrweise großen Belastungen ausgesetzt sind. Und speziell, wenn eine Fahrt über Alpenpässe und Gebirgsstraßen ansteht. Normalerweise ist ein umfassender Bremsen-Chek Teil der Jahresinspektion. „Erste Sicherheit bietet aber auch die Sichtprüfung durch den Profi, der den Zustand der sichtbaren Verschleisteile begutachtet und auf Wunsch auch die Bremskraft prüft“, erklärt Herr Stolzki. „Sichtprüfungen führen wir auch kurzfristig oder im Rahmen von Fahrzeug-Check-Aktionen durch.“
Der Bremsentipp:
Obwohl der Autofahrer von außen am Rad nicht beurteilen kann, ob die Bremsen abgefahren sind oder nicht, gibt es eindeutige Indizien.
1. Überprüfen Sie beim Nachfüllen des Wischwassers den Stand im Bremsflüssigkeitsbehälter. Ein niedriger Stand kann auf einen schleichenden Defekt/eine Undichtigkeit im Bremssystem oder auch auf abgefahrene Bremsbeläge hindeuten. Bremsflüssigkeit nie selber auffüllen, sondern immer in die Fachwerkstatt fahren.
2. Rubbeln und Quietschen beim Bremsen, Ausbrechen des Fahrzeugs beim Bremsen, langer Pedalweg, brennende Warnleuchten (Bremsflüssigkeit, Belagverschleißanzeige, Handbremskontrolle). Dann sofort in die Werkstatt. Auch starke Rauch- und Geruchsentwicklung schließt auf einen Defekt am Bremsbelag (verbrannt).
Einfahrtipps für Bremsbeläge: Mit neuen Bremsbelägen in den ersten 200 bis 500 Kilometer zu starke Bremsvorgänge nach Möglichkeit vermeiden. Die Oberfläche des Bremsbelages muss sich erst an die Oberfläche der Bremsscheibe anpassen. Diesen Vorgang nennt man Einbetten. Wird ein Bremsbelag während der ersten Kilometer zu stark beansprucht, verbrennt das Reibmaterial. Richtiges Einbetten des Bremsbelages garantiert beste Leistung, lange Lebensdauer und verhindert Geräusche.
Zahnriemen kaputt – Aus fürs Auto
Vorbeugen gegen Motorschäden
Es tut einen lauten Schlag – und dann ist Totenstille. Ein Alptraum für jeden Autofahrer. Was nur wenige Sekunden dauert, bedeutet fast immer das Aus für Motor und Fahrzeug. Wenn der Zahnriemen reißt, bleibt die Nockenwelle stehen und mit ihr die Ventile, welche die Zu- und Abfuhr von Treibstoffgemisch und Abgasen aus den Verbrennungskammern steuern. Was nicht stehen bleibt, sind allerdings die Kolben, welche die reglosen Ventile mit der Wucht ihres Aufpralls zertrümmern. Die Folge: Ein kostspieliger, kapitaler Motorschaden, der meist nur durch eine aufwändige Reparatur behoben werden kann.
„Zahnriemen gehören zu den stark belasteten Bauteilen im Auto“, erklärt Erich Stolzki, von der unabhängigen Werkstatt AUTOMEISTER Stolzki. „Zwar bestehen sie heute aus hochleistungsfähigen, glas- oder metallfaserverstärkten Kunststoffen, doch schützt sie das nicht vor natürlichem Verschleiß.“ Besonders wichtig ist deshalb die korrekte Spannung des Riemens mittels so genannter Spannrollen, um unnötige mechanische Belastungen oder das Überspringen der Zähne zu vermeiden – und um eine präzise Motorsteuerung sicherzustellen. „Fachwerkstätten können die Riemenspannung heute bei Einbau, Wartung und Austausch mittels elektronisch-akustischer Messgeräte prüfen und optimal einstellen“, weiß der Experte.
„Viel schwieriger ist, den Zustand des Riemens selbst zu diagnostizieren“, so Herr Stolzki. Motor-Öl, Temperaturschwankungen und andere Umwelteinflüsse können das Material schädigen. Der Kunststoff wird spröde und kann den Belastungen schließlich nicht mehr standhalten. Nur die Einhaltung der vorgeschriebenen Wartungsintervalle kann hier Schlimmeres verhindern. „Zahnriemen müssen je nach Qualität und Modell alle 40.000 bis 120.000 Kilometer oder nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums gewechselt werden – und zwar immer zusammen mit den Spann- und Umlenkrollen“, rät der AUTOMEISTER-Experte. „Dabei ist es wichtig, auf Materialqualität zu achten und nicht am falschen Ende zu sparen.“
Das Reißen oder überspringen des Zahnriemens hat fast immer eine Vorgeschichte. Tausende von Kilometern hat der Riemen geflattert und später vielleicht sogar gepeitscht, was sich oft in klopfenden Geräuschen äußert. Abhilfe leistet hier nur der Einsatz von Spann- und Umlenkrollen, die den Riemen unter Vorspannung halten und dafür sorgen, dass er nicht von den Rädern rutscht. Außerdem der regelmäßige Check in der Werkstatt, bei dem auch die Rollen gewartet werden.
Der Zahnriemenwechsel ist arbeitsintensiv und verursacht vor allem Zeitkosten. Während der Kunststoff-Riemen für wenige Euro zu haben ist, können die Werkstatthonorare je nach Modell zwischen 250 und 750 Euro liegen.
Sicherheits-Check ist Trumpf
Kfz-Sicht- und Funktionsprüfung schützt vor gefährlichen Pannen
Für manche ist das Auto ein Statussymbol – für die meisten ist es ein Gebrauchsgegenstand. Und der wird oft ganz schön in Anspruch genommen. Lange Urlaubsfahrten mit viel Gepäck in der Sommerhitze über die Alpen oder an den Strand können Reifen, Bremsen, Motor und andere Verschleißteile mitunter stark strapazieren. Leider merken wir das meistens erst, wenn im unpassendsten Moment etwas kaputt geht: Wenn zerschlissene Scheibenwischer beim nächsten Wolkenbruch Schlieren ziehen, wir mit einem Platten auf dem Seitenstreifen landen oder mit qualmendem Motor am Berg hängen bleiben. Das ist gefährlich und muss nicht sein.
„Ein Auto ist ein High-Tech Gerät, das besonderer Pflege und Aufmerksamkeit bedarf“, erklärt Erich Stolzki von AUTOMEISTER Stolzki. „Das gerät oft in Vergessenheit.“ Vor allem ältere Fahrzeuge, die aus Kostengründen immer seltener einer Inspektion in der Fachwerkstatt unterzogen werden, bergen ein besonderes Pannenrisiko. Kritisch ist vor allem, dass die funktionstüchtige Fahrzeugtechnik nicht nur eine störungsfreie Fahrt garantiert, sondern auch Menschenleben rettet. „Um der eigenen Sicherheit willen lohnt sich eine regelmäßige Prüfung aller relevanten Fahrzeugteile – mindestens einmal im Jahr, besser noch vor und nach jeder längeren Fahrt“, betont Herr Psiuk. „Auch und gerade bei älteren Wagen.“
Viele Werkstätten bieten deshalb neben der regulären Inspektion einfache, kostengünstigere Sicherheits-Checks an. Sie sind kurzfristig durchführbar, dauern meist weniger als eine Stunde und umfassen eine Sicht- und Funktionsprüfung der wichtigsten Fahrzeugbereiche: Räder, Bremsen, Motorraum, Karosserie, Fahrzeugunterseite inklusive Auspuffanlage sowie Fahrzeuginnenraum inklusive Spritz- und Wischanlage. Damit haben Autofahrer für wenig Zeit und Geld eine Möglichkeit zu erfahren, ob ihr Fahrzeug in einem technisch grundlegend verkehrssicheren, fahrtüchtigen Zustand ist – oder gebracht werden muss. Den Sicherheits-Check gibt’s rund um die Urlaubszeit und vor Einbruch der kalten Jahreszeit bei vielen Werkstätten zum Aktionspreis.
Wenn dem Pneu die Puste ausgeht
Reifenpannen sicher meistern
Tiefschwarze Gummistreifen, Reifenreste am Straßenrand: Zeugen einer plötzlichen Reifenpanne. Wenn einer der Pneus bei voller Fahrt platzt, führt das zu Schrecksekunden und manchmal zu unnötig gefährlichen Lenkmanövern. Was manche nicht wissen: Auch ein Auto mit Plattfuß lässt sich noch einigermaßen kontrolliert gerade aus steuern und im Schritttempo sicher bis zum nächsten Parkplatz oder einer Ausfahrt fahren.
„Zum Glück sind Reifenplatzer heute selten“, erklärt Werkstatt-Leiter Erich Stolzki vom AUTOMEISTER Stolzki. Statistisch gesehen hat jeder Autofahrer nach 150.000 Kilometern einen. Und selbst der wird mit moderner Technologie immer sicherer: „Viele Autos sind inzwischen serienmäßig mit Notlaufrädern ausgestattet.“ Dank verstärkter Reifenseitenwände oder Stützringen in der Felge ermöglichen sie die Weiterfahrt mit bis zu 80 Stundenkilometern - auch mit komplett plattem Reifen.
„Meistens kündigt sich die Panne schon vorher an“, weiß Erich Stolzki. „Ein verändertes Fahrgeräusch oder schwammiges Lenkgefühl deuten z.B. darauf hin, dass etwas nicht stimmt.“ Rechts ran fahren und Reifen kontrollieren heißt dann die Devise. Warnblinker, Warnweste und Warndreieck sind dabei wichtige Utensilien.
Wer tatsächlich selbst Hand anlegen muss, folgt beim Reifenwechsel am besten einem bewährten Muster: Motor aus, Handbremse anziehen, Gang einlegen. Mit dem Radkreuz die Schrauben lockern, dann das Fahrzeug mit dem Wagenheber aufbocken. Nahe der Vorder- und Hinterräder gibt es dafür speziell verstärkte Stellen, damit der Unterboden des Autos keinen Schaden nimmt. Dann die Radschrauben abdrehen, den Reifen abnehmen, den Ersatzreifen aufsetzen und die Schrauben mit der Hand zudrehen. Das Auto vorsichtig herunterlassen, die Schrauben über Kreuz festdrehen und nach 20 Kilometern nochmals nachziehen.
„Professionelle Pannenhelfer, wie sie beispielsweise im Rahmen unserer Mobilitäts-Garantie oder von den Automobilclubs gerufen werden können, helfen bei Reifenpannen gerne und bringen auch das passende Werkzeug mit“, sagt Herr Stolzki. Richtiger Reifendruck und ein Reifen-Check in der Fachwerkstatt vor Antritt längerer Fahrten kann zusätzliche Sicherheit schaffen.
Einmal jährlich ist es so weit: ein Ölwechsel ist fällig. Denn der Motor eines Autos will geölt sein, damit er läuft wie geschmiert. Doch allzu gern wird die lästige Pflicht schlichtweg vergessen.
Dabei sorgt ein regelmäßiger Ölwechsel dafür, dass das Herzstück des Autos nicht nur länger lebt, sondern auch weniger Benzin verbraucht und damit die Umwelt geschont wird.
Wer beim Ölwechsel selbst Hand anlegen will, kann zwar Geld sparen, muss aber einige Regeln beachten. Der AUTOMEISTER Stolzki steht hier mit Rat und Tat zur Seite: Er gibt wertvolle Tipps zum Ölwechsel, erledigt aber auch fachmännisch, preisgünstig und kundenfreundlich den notwendigen Ölaustausch.
Die Auswahl des richtigen Motorenöls sollte dabei nicht dem Zufall überlassen werden. So spart man mit einem vollsynthetischen Öl nicht nur Kraftstoff, sondern mindert auch den Motorverschleiß deutlich.
Richtungweisend sind hier die Werksnormen und Freigaben der Automobilhersteller. Auch der beim Ölwechsel zu ersetzende Ölfilter muss zum Fahrzeug- und Motortyp passen. Der Ölwechsel selbst birgt bereits beim Ablassen des Altöls einige Risiken. So muss der Motor bereits warmgelaufen sein, damit das Öl rückstandsfrei ablaufen kann. Das Altöl und der gebrauchte Ölfilter sind zudem umweltgerecht zu entsorgen.
Schon ein Liter Altöl kann eine Million Liter Trinkwasser verunreinigen. Vor dem Auffüllen des neuen Motorenöls gilt es zu beachten, den frischen Ölfilter fachgerecht anzubringen. Beim Einfüllen des frischen Öls lautet die wichtigste Grundregel: langsam und schluckweise nachfüllen, damit die maximale Ölmenge nicht überschritten wird. Denn was ein moderner Motor überhaupt nicht verträgt, ist zu viel Öl. Schäden an Motor und Katalysator können die Folge sein.
Selber machen ist also nicht immer die beste Lösung. Beim AUTOMEISTER Stolzki erspart man sich nicht nur die schmutzigen Hände, sondern erhält wichtige Tipps und technische Informationen rund um das Auto. Eine fachgerechte Entsorgung des Altöls ist dann auch sicher gestellt.
Über 4 Millionen Verkehrsunfälle ereignen sich jedes Jahr in Deutschland. Zum Glück gehen 90 Prozent davon glimpflich aus. Bagatellunfälle ohne Personenschäden oder Alkoholeinfluss können sogar ohne Polizeibericht reguliert werden: Alles was man dazu braucht, ist ein von allen Beteiligten unterzeichnete Schilderung des Unfallhergangs – der Fahrzeug-Kennzeichen, Ort und Zeit des Unfalls, Namen, Anschriften, Versicherungsgesellschaften und –nummern der Fahrer und Zeugen enthält. Praktisch hilft ein europäischer Unfallberichtsbogen im Handschuhfach, den viele Versicherer online zur Verfügung stellen.
Doch auch Auffahr- und Kleinstunfälle sorgen für Aufwand, Ärger und Kosten. Zusammenstöße, die auf den ersten Blick nur einen Kratzer verursachen oder die Stoßstange eindrücken, können massive, oberflächlich unsichtbare Schäden verursachen.
"Wer in einen Unfall verwickelt war, sollte auf jeden Fall möglichst schnell mit seinem Auto bei einer Fachwerkstatt vorbeifahren, um den tatsächlichen Schaden vom Profi feststellen zu lassen", erklärt Erich Stolzki von der unabhängigen Werkstatt AUTOMEISTER Stolzki – und warnt zugleich vor Reparatur in Eigenregie. Verzogene Rahmen oder Spuren können nur durch Vermessung entdeckt und mit der richtigen Ausrüstung gerichtet werden. Auch die empfindliche Mechanik von Stoßstangen fordert meist mehr, als Selbstbastler leisten können. Mit Hilfe neuer technischer Verfahren lässt sich heute auch manch größerer Blechschaden preiswert und professionell beheben.
"Allerdings muss lange nicht alles, was defekt ist, komplett ausgetauscht werden", erklärt Herr Stolzki. Sanftes Ausbeulen und fachkundiges Beilackieren können manchen Kotflügel retten. Und moderne Kunstharze helfen, auch kleine Schäden in Windschutz- und Seitenscheiben kostengünstig zu beheben. Professioneller Rat hilft auch, einen Unfallwagen zeitwertgerecht – also seinem Alter, Zustand und verkehrstechnischen Sicherheitsanforderungen entsprechend instand zu setzen. Riskant ist vor allem der Griff zu billigen Ersatzteilen, die gefälscht und von minderer Qualität sein können. "Neue und gebrauchte Teile, vor allen Dingen solche, die für die Sicherheit entscheidend sind, sollte man nur im Fachhandel oder der Fachwerkstatt kaufen und auch dort einbauen lassen." unterstreicht der Experte. Die helfen teilweise auch bei der Auseinandersetzung mit den Versicherungen.
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Eine Vertragswerkstatt lehnt Garantieleistungen ab, weil der Wagen zuletzt in einer freien Werkstatt war? Kommt eigentlich nicht vor. Darf es auch nicht! Die Europäische Kommission stellt in ihrem Leitfaden zur GVO klar, dass der Verbraucher weder seine Gewährleistungs- noch Garantieansprüche gegenüber dem Kfz-Hersteller verlieren darf, nur weil Inspektions-, Wartungs- oder Reparaturarbeiten in einer freien Werkstatt ausgeführt wurden. Solange die freien Werkstätten:
darf kein Hersteller Garantie- oder Gewährleistungsansprüche pauschal ablehnen. Aber er kann die kostenfreie Durchführung von Garantiearbeiten im eigenen Werkstattnetz unter Einsatz seiner Ersatzteile verlangen, weil er zu einer Erstattung der Kosten an netzfremde Werkstätten und Teilehersteller nicht verpflichtet ist. |
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Am 28.April 2009 wurden in unserer Firma die Kinder der großen Gruppe des Zscherbener Kindergartens erwartet.
Mit großem Interesse und viel Gestaune wurden die Werkstatt und Autos inspiziert, alle Gerätschaften genauestens begutachtet und viele Fragen an uns gestellt.
Nach unserem gemeinsamen Rundgang durch die Firma gab es kleine Überraschungen und Luftballons für die Kinder.Freudig machten sie sich dann auf den Rückweg in den Kindergarten, um den anderen Gruppen von ihrem Ausflug zu erzählen.
Wir bedanken uns für Euren Besuch und würden uns über ein Wiederkommen freuen!